Amal-Weihnachtsaktion – Willkommen im Club!

wir haben gute Nachrichten: Gerade hat das Amal-Team die neuen Arbeitsverträge bekommen. 14 Exil-Journalist*innen haben einen festen Job und 165.000 Leser*innen eine tägliche Nachrichtenquelle. Bis Ende 2024 ist gesichert, dass wir weitermachen können. Schön, oder?

Dabei ist auch klar, dass wir nicht einfach “weitermachen”! Wir haben viele Pläne und dazu möchten wir gerne Sie und Euch, liebe Leser*innen unseres Newsletters um Hilfe bitten. Amal soll wachsen, wir wollen auch in anderen Städten Redaktionen eröffnen und wir wollen unsere Leser*innen stärker in unsere Arbeit und auch in die Finanzierung von Amal einbeziehen.

Keine Angst! Wir werden keine Paywall einführen. Was wir planen, ist ein Club. Mitglieder dieses Club beteiligen sich mit kleineren oder größeren Monatsbeiträgen und werden dafür zu besonderen Veranstaltungen und Events eingeladen. Anfang 2022 soll es losgehen. Um diesen Club zu starten, brauchen wir ein Logo, ein gutes Design und einen spektakulären Launch. Dafür bitten wir herzlich um Spenden:

Bitte macht mit und beteiligt Euch an unserer Crowdfunding-Aktion

Hier geht es zur Kampagne. Als Dankeschön gehen die ersten Mitgliedsausweise im neuen Design an die Spender*innen und es winken Einladungen zu unserem Launch-Event für alle, die ein bisschen mehr einzahlen. Wir bedanken uns schon im Voraus ganz herzlich für die Unterstützung und versprechen, dass sich das Spenden auf jeden Fall lohnt! Amal ist eine Erfolgsgeschichte und gemeinsam können wir noch mehr erreichen!

Wir freuen uns sehr, wenn Sie diesen Link auch weiterleiten und in ihren Netzwerken teilen! Es wäre doch toll, wenn uns diese Kampagne gelingt!

Apropos gelingen: Das ist auch das Motto einer ganz besonderen Frau, die wir diese Woche im Interview hatten:

“Glaubt bloß nicht, dass ich aufgebe!”

Sie hat eine phantastische Stimme und ihre Energie ist ansteckend: Leila Ghaleb, Studentin aus Ägypten ist mit einem klassischen Stück bei Voice of Germany angetreten. Ihr Auftritt hat für Aufsehen gesorgt. Im Interview erzählt sie Anas Khabir wie sie mit der Bewunderung einerseits und den vielen Hass-Mails andererseits umgeht. Hier geht es zum Video mit deutschen Untertiteln.

P.S.: Hier kommt noch einmal der Link zu unserer Crowdfunding Kampagne

Bilder: Anas Khabir, Noah Ibrahim
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Amal, Hamburg! berichtet auf Arabisch und Farsi/Dari über alles, was in Hamburg wichtig ist. Gerne übersetzen wir einzelne Artikel auch ins Deutsche und stellen sie Redaktionen gegen Honorar zur Verfügung.
Bitte wenden Sie sich per Mail an:
info(at)amalhamburg.de
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